Sonntag, 2. März 2014

Liebe, Liebe!

(Text aus dem Rundbrief des 8. Dezember 1882 der Seligen Gründerin der „Töchter des Herzens Jesu“ Maria Deluil-Martiny)

La Servianne, 8. Dezember 1882

Liebste Töchter in Christus,
                                             nun sind wir zum ersten Gründungsjubiläum unseres kleinen Institutes gekommen! (…) Eure Herzen laufen vor Freude und Anerkennung über; was könnte ich euren Gefühlen und eurer religiösen Rührung denn noch hinzufügen? Lasst mich euch zumindest den Ruf, der tief von meiner Seele kommt ausstoßen: Liebe, Liebe! Liebe zu Gott, der die Welt so sehr liebte um seinen einzigen Sohn zu schicken um sie zu retten! Liebe dem Lamm, der uns in seinem Blut gewaschen hat und sich aufgeopfert hat um uns zu erlösen! Liebe zu Jesus Hostie, der sich seit zehn Jahren würdigt auf den Altären unserer Klöster ausgestellt zu sein! Liebe dem göttlichen Herzen, der unsere Herzen erobert hat! Liebste Schwestern und Töchter, ich möchte euch die himmlische Passion Jesus Christus vermitteln. Er ist gekommen um der Welt das Feuer der Liebe zu bringen; was kann ich mir anderes wünschen als nicht, dass seine Liebe eure Gemüter entzünde? Ich möchte euch von dieser Liebe verzehrt sehen; aber nicht von einer weltlich gesinnten und unfruchtbaren Liebe, sondern von einer Liebe die in Werken und Wahrheit zum Ausdruck kommt, die bis zur extremen Widmung für das Gute geht und sich vom Geliebten bis zur äußersten Aufopferung tragen lässt. Um eurem liebenden Herzen Flammen hinzuzufügen, erinnere und vergegenwärtige ich euch, wie sehr der den wir lieben in dieser Zeit gehasst wird; wie sehr der verachtet wird, den wir verehren; wie sehr der beschimpft wird, dem wir kniend dienen. Die Liebe ist nicht bekannt, die liebe wird nicht geliebt, Schwestern! Wenn ich den Hass, die Verachtung und die Anwürfe der Welt gesehen habe, für den, der Liebe ist und Herr über alle Macht im Himmel und auf der Erde; wenn ich Satans Heer dabei gesehen habe, die Seelen zu zerstören, für die mein Retter sein Blut vergossen hat, „ist mein Herz in meiner Brust wie Wachs zerschmolzen“, und durch die Liebe, die immer mehr machen will als ihr möglich ist und glaubt, alles wäre machbar, habe ich es gewagt, die göttliche Liebe zu bitten, eine kleine Truppe aus Jungfrauen zu bilden, die Seraphen der Erde sind. Seelen die bereit sind zu Leiden, erglüht in der Hingabe und dass sie nichts, außer dem Gehorsam der Autorität gegenüber, auf dem Weg ihres Opfergangs aufhält; Seelen die sich ganz dem göttlichen Handeln Jesu hingeben und in denen sich Seine Pläne der Barmherzigkeit wiederspiegeln; eucharistische Seelen der Vergebung und des Apostolats, mit ihm vereint und in ihm verwandelt, von Ihm geopfert und angeboten; die nicht mehr sich selber leben sondern in denen Er lebt. Seelen, die mit Ihm in Gott verborgen sind; lebendige Hostien in denen Er seine Passion vervollständigt und über die Er nach Zustimmung, mit Ehre für seinen Segen verfügt. Schwestern, ist es nur ein Traum von mir? Ihr könnt die Antwort geben, euch gilt es mit eurem Eifer und der Großzügigkeit eures Herzens zu zeigen, dass Er euch nicht vergebens in sein Heiligtum und um seinen Altar gerufen hat!

Dienstag, 21. Januar 2014

Jesus lieben

Ein französisches Mädchen hat mir einen wunderschönen spirituellen Gedanken geschrieben:


„Mein größter Wunsch ist Jesus zu trösten, seine Wunden zu pflegen, Ihn anzubeten, Ihm seine Tränen abzuwischen, mein Leben mit Ihm zu verbringen, Ihm alles zu geben und nichts für mich zu behalten, alles um seiner Liebe Willen zu opfern, von Ihm leben, für Ihn und in Ihm. Ihn zu lieben bis ich mit Ihm eins werde, Ihn zu betrachten, Ihn anzuflehen die Sünder zu retten, ihnen seine Barmherzigkeit und den Glauben zu geben.

Ich will Jesus für alle Anwürfe, die seinem Heiligen Herzen und dem unbefleckten Herzen Seiner Mutter gemacht werden, trösten. Wenn ich könnte, möchte ich Ihn all sein Leid vergessen lassen, und seine Tränen trocknen, die Er für uns vergossen hat.“

Montag, 9. Dezember 2013

Traduzioni in tedesco

Cari lettori, questo blog riporta tradotti nella vostra lingua alcuni post del mio blog italiano sulla “Vocazione religiosa”. Se tra voi c'è qualcuno che comprende sufficientemente bene l'italiano ed è disposto a tradurre in tedesco alcuni brevi post, è pregato di contattarmi all'indirizzo: cordialiter@gmail.com

Grazie per la collaborazione!

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Zeugnis

“SELIGE MUTTER MARIA VON JESUS DELUIL – MARTINY erfüllt von einer großen Liebe zur heiligen Eucharistie, EIN APOSTEL DER HERZEN JESU UND MARIÄ!“ Meine lieben in Christus, ich möchte ein Zeugnis abgeben. Es geht um eine junge Frau die ich kenne und die einem Kloster beigetreten ist. Sie hat ihren Platz in der katholischen Kirche gefunden: DAS KONTEMPLATIVE LEBEN, EWIGE ANBETUNG UND DAS HEILIGSTE HERZ JESU UND DAS HERZ SEINER UND UNSERER LIEBEN MUTTER MARIA! Und die Kongregation des „Herzens Jesu“, gegründet von der Seligen Maria von Jesus Deluil – Martiny!

Sie hat mich wissen lassen, dass sie diese Schwesternkongregation Dank des „Berufung“ Blog und Dank CORDIALITER gefunden hat. Sie lässt sagen, welch Glück sie von Oben (Gott) bekam, diesen Berufungsblog und den Orden des Herzens Jesu, entdeckt zu haben. Ihr sollt so weiter machen und dieses Zeugnis von ihr ins Netz stellen: „Nachdem ich im Internet und im Blog von CORDIALITER von der Seligen Mutter Maria von Jesus erfuhr und Kontakt aufnahm mit dem Verantwortlichen des Blogs (CORDILALITER! cordialiter@gmail.com), besuchte ich ihre Kongregation der „Töchter des Herzens Jesu“ für einige Tage. Ich war darüber total begeistert und verliebte mich in die Spiritualität der Gründerin.

Ich fand Aufnahme in einem wundervollen Kloster dieser Kongregation. Eine Kongregation von weißen Nonnen die im Zentrum ihrer Spiritualität: die Anbetung des Allerheiligsten Altarsakrament haben und die Ehrenwache! Man widmet sich hier dem verwundeten Herzen Jesu, man will wiedergutmachen, sich aufopfern und all die Wunden die Jesus im Herzen hat, heilen. Die Heilige Messe, das Messopfer und die Eucharistie stehen im Mittelpunkt, vor allem die Anbetung!

Im Kloster wurde ich von freundlichen und liebevollen Nonnen empfangen die Gott ernst meinen und wirklich in Jesus verliebt sind. Im Kloster findet den ganzen Tag ununterbrochen Anbetung statt und doch können auch Laien mit anbeten, da die Kirche des Klosters offen für alle ist. Es trennt uns von den Laien nur ein kleines Gitter. Wir sitzen vorne vor dem Altar und das Allerheiligste und hinter uns ist ein Gitter, es trennt uns von der Welt und den Gläubigen die zur Anbetung und zur Heiligen Messe kommen.

Dank sei Gott kann ich viele Sprachen, dadurch konnte ich mir viele Infos über diese Kongregation, den Geist und die Gründerin besorgen. Die Gründerin „Maria von Jesus Deluil – Martiny“ gründete eine Armee von Opferseelen die sich täglich, wie sich das Wasser mit dem Wein in der Hl. Messe verbindet (bevor es zu Blut Christi wird), sich mit Jesus dem Eine Opfer verbinden. Sich selber verwandeln lassen vom Herrn und selber zu einer Hostie werden. Opfer sein; Heilige Hostie sein! Selber Kommunion; eucharistisch werden. Sich dem Opferlammgottes hingeben und anschließen. Sich selbst opfern mit Christus und Christus Jesus, Gott opfern… für die Seelen, zur Wiedergutmachung, für die Kirche…

Hier einige Worte der Seligen Maria von Jesus Deluil – Martiny:
„Ein jeder unserer Pulsschläge müsste eine Aufopferung Jesu sein, eine Vereinigung mit seiner fortwährenden Opferhingabe auf dem Altar zur Ehre seines Vaters. Wir sollten verborgen, ganz in Christus eingetaucht sein, von Ihm überkleidet, so dass sein Leben unser Leben werde, damit auch in uns das eucharistische Opfer Jesu sich in seinen eigentlichen Zielsetzungen zu verwirklichen vermag.“ Das Leben einer „Tochter des Herzens Jesu“ ist dem Gebet, der Anbetung Gottes und der Aufopferung gewidmet für die Seelen der Priester, für den Heiligen Vater und für alle Seelen in Not!

Man gelobt eine Opferseele zu sein, sich dem Herrn ganz zur Verfügung zu stellen für alle Seelen, vor allem die Seelen der Priester, den Papst und für den mystischen Leib Christi; die katholische Kirche. Die Schwestern dieser Kongregation halten die Ehrenwache des Herzens Jesu! „Ehrenwache“ der Opferseelen der Heiligsten Herzen Jesu und Mariä, hat hier ein Beginn und wird gefördert und gelebt. Die Laien können sich eintragen in der Ehrenwacheuhr, damit für diese und ihre Anliegen gebetet wird aber sie können sich auch verpflichten 1 STD. am Tag bei Jesus im Tabernakel zu wachen, bei Jesus zu sein, ihn trösten und anbeten. Maria Valtorta und Therese Neumann sollen sich eingetragen haben und ebenfalls sich als Opferseelen Gott mit der Ehrenwache aufgeopfert haben.

Ich befinde mich hier unter den Töchtern des Herzens Jesu und bin glücklich. Zwar habe ich keinen Kontakt mehr zur Außenwelt, weiß nicht so Recht was in der Welt los ist, doch ich will dem Herzen Jesu so sehr nahe kommen, dass er mich selber unterweist und mir kund tut was in der Welt „los“ ist, worunter er leidet, worunter die Menschen (die selber Jesus sind, denn jede Seele in Not ist ein Jesus der leidet und um Liebe und Linderung dieser Leiden bittet) leiden und ich zu flehen und zu bitten habe. Ich werde hier in wenigen Worte diese wundervolle Kongregation vorstellen und möchte alle jungen Frauen ermutigen Kontakt mit einem der Niederlassungen aufzunehmen um es mir gleich zu tun: ein Kloster des Herzens Jesu zu besuchen, dort einige Tage als Gast verbringen um durch Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament in Erfahrung zu bringen welche Berufung man hat und wohin der Herr uns zieht.
Es gibt übrigens Niederlassungen auch im deutschsprachigen Raum :-)
Z.b „Töchter des Herzens Jesu“ Schulgasse 2 in A- 6060 Hall in Tirol. Telefon: 0043(5223)56258 oder auch in der Schweiz: „Töchter des Herzens Jesu“ St. Josefs Klösterli, 6430 Schwyz (Schweiz) Tel: 0041(41)81120275!

DIE KONGREGATION DER TÖCHTER DES HERZENS JESU; ist ganz dem verwundeten Herzen des Erlösers geweiht und soll eine demütige Antwort auf seine verkannte Liebe sein. Die Spiritualität der Kongregation ist die Vereinigung mit dem immerwährenden Opfer Jesu Christi und den inneren Leiden seines durchbohrten Herzens. Ihr Vorbild ist die unbefleckte Jungfrau Maria, die Mutter der Kirche, besonders im letzten Abschnitt ihres Lebens, erfüllt von den Erinnerungen ans das Leiden Jesu, von seiner Gegenwart in der heiligen Eucharistie und ihrer Hingabe für alle Anliegen der Kirche, besonders für das Priestertum. Es ist eine Kongregation mit Pontifikalrecht. Beschauliches Leben mit Klausur, ohne direktes Apostolat aber von einem apostolischen Geist beseelt. Sie folgen dem Wunsch der Gründerin, die „Ehrenwache“ an das Hl. Herz Jesu aufrecht zu erhalten und zu fördern. Das zu verwirklichen und zu leben was der Herr der Hl. Margarete Maria Alacoque offenbart hat.

Gott segne Euch. Im Herzen Jesu und Mariä!“

Montag, 3. Dezember 2012

Kostenlose gregorianische Gesänge in mp3


Die glorreichen und unsterblichen gregorianischen Gesänge sind für uns ein großes spirituelles Wohl. Die Geistlichen und die Kantoren, die den gregorianische Choral verbreiten, vollenden ein Werk zugunsten der Seelen und rühmen damit Gott. Wir können uns daher nicht erlauben, dass dieser wertvolle Schatz, welcher uns von unseren Vorfahren übergeben wurde, verloren geht.

Es wurden zahlreiche Gesänge der benediktinischen Mönche von San Paolo in Brasilien, aufgenommen. Es besteht die Möglichkeit diese kostenlos herunterzuladen und zu verbreiten (nicht zu Gewinnzwecken). Der Server, auf dem diese gespeichert sind, ist aber sehr langsam und daher habe ich ca. 20 davon in einem File komprimiert und auf einen schnelleren Server geladen. Auch wenn die Qualität nicht professionell ist, sollen sie den Zuhörer mit dieser Musik vertraut machen. Ich höre sie normalerweise als Hintergrund zur spirituellen Lektüre oder zum Gebet. Um die Gesänge anzuhören, klicken sie hier. Gutes Zuhören!

Montag, 10. September 2012

Berufungszeugnis

Hier habe ich das Berufungszeugnis einer polnischen Freundin, die bei den „Töchtern des Herzens Jesu“ (kontemplativer Orden) eingetreten ist.

Ich bin eine 29-jährige Polin. Heute habe ich das Glück und die Freude im Hause Jesu in der Kongregation der Töchter des Herzens Jesu in Venedig (Italien) zu leben. Nach meinem Eintritt wundere ich mich jeden Tag, wie gütig Jesus nach wie vor mit mir ist. Seit vielen Jahren begleitete mich der starke Wunsch, nur für Ihn zu leben und Ihm mein Herz zu bewahren. Ich lebte ein gewöhnliches Leben und bemühte mich, Ihm im Gebet nahe zu sein, erkannte aber meinen Platz in dieser Welt nicht. Ich fragte mich, welcher für mich der richtige Lebensweg sein könnte. Ich machte mir Sorgen und hatte das Gefühl verloren zu sein, doch das Vertrauen in Jesus war meine Kraft und mein Frieden.

Ich hatte den Wunsch, Jesus Hostie nahe zu sein und fühlte mich zu seinem Leben, dem Hauptthema meiner Meditationen hingezogen. In einem gewissen Moment meines Lebens hat sich Jesus einiger meiner Mitmenschen und meiner Umwelt bedient, um mir sein Bild für meine Glückseligkeit zu zeigen. So habe ich das Kloster der Töchter des Herzens Jesu kennengelernt in deren Spiritualität ich mich wiedergefunden habe: lieben, das unbefleckte Herz Jesu trösten, mit dem aufopfernden Jesus in jeder heiligen Messe eins werden - all das mit und durch die Heilige Dreifaltigkeit.

Mit Jesus gemeinsam sein für Gott. Betend, leidend, wiedergutmachend, liebend, für die Sünder beten und Gott um deren Heil anflehen. Das ist das Programm der Töchter des Herzens Jesu, Sinn und Zweck ihres Lebens und ihrer Existenz. Sie sind erst seit kurzer Zeit im Kloster, sie lebten aber schon bei meiner Ankunft die Liebe zu Jesus sehr intensiv, was ich bewundere und mich bewegte und mir nichts anderes übrig bleib als Ihn immer mehr zu lieben und Ihn zu preisen für die Liebe, mit der Er sich mir hingibt. Er hat mich „entführt“, vom Garten der Welt gerissen um mich in seinem geschlossenen Garten zu pflanzen, mich seinen anderen Blumen hinzuzufügen und für mich zu sorgen.

Die Töchter des Herzens Jesu haben mich mit deren Treue zu ihrer Gründerin, der seligen Maria Deluil-Matiny, deren Lehrern und Gedanken täglich bis in die kleinsten Dinge des Alltags gelebt werden. Die Stille, die Bescheidenheit, die und der Geist des Gebets ermöglichen es immer dem Herzen unseres Geliebten, der unsere unvergängliche Freude und Kraft ist, nahe zu sein. Jeder neue Tag ist anders, trotz der gewöhnlichen Gebete und Arbeiten. Er bringt immer etwas neues, zum Beispiel wird er durch ein Wort oder ein Gedanke bereichert. Hier ist die tägliche heilige Messe das Herz des Lebens der Schwestern, welche sie stärkt und auf den neuen Tag vorbereitet. Das Allerheiligste Sakrament bleibt den ganzen Tag über ausgestellt und von jeweils einer Schwester an den ihr zugeteilten Stunden verehrt. Dies ist immer eine neue Begegnung mit Jesus, so dienen wir ihm mit unserem Dasein und schöpfen Licht, Frieden und Kraft, vor allem wenn es Schwierigkeiten gibt. Er ist unser Arzt und Berater. Die Töchter des Herzens Jesu haben die Jungfrau Maria, den hl. Josef, den hl. Michael und die selige Maria Deluil-Martiny als Schutzpatrone. Hier werden ihre Sorge und ihre Wunder spürbar, sodass wir voll Vertrauen, Frieden und Glauben in der göttlichen Vorsehung und der Hilfe unserer himmlischen Freunde leben.

Ich muss den geliebten Jesus danken, dass er daran gedacht hat, sein Leben mit mir zu teilen!

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Die Frauen die das Leben in einem kontemplativen Kloster der Töchter des Herzens Jesu kennen lernen möchten, können an folgende Adressen schreiben:

Töchter des Herzens Jesu
Schulgasse 2
A- 6060 Hall in Tirol
Österreich

Tel: 0043(5223)56258


Töchter des Herzens Jesu
St. Josefs Klösterli
6430 Schwyz (Schweiz)

Tel: 0041(41)81120275

Samstag, 5. Mai 2012

Die Töchter des Herzens Jesu

CKlicken Sie hier zum downloaden Video-on-Die Töchter des Herzens Jesu (Klausur).

Berufung:

Töchter des Herzens Jesu
Schulgasse 2
A- 6060 Hall in Tirol
Österreich

Tel: 0043(5223)56258



Töchter des Herzens Jesu
St. Josefs Klösterli
6430 Schwyz (Schweiz)

Tel: 0041(41)81120275

Donnerstag, 26. April 2012

Montag, 18. Juli 2011

Berufung

Benedictines of Mary, Queen of Apostles




Samstag, 26. März 2011

VERZICHTE NICHT AUF DEINE BERUFUNG!


Aus einem Brief an Cordialiter
Vor einigen Tagen erhielt ich einen Brief von einer jungen Frau die mit tränenden Augen einen Appell senden möchte...

Lieber Bruder in Christus, ich schreibe Ihnen damit mein Zeugnis allen jungen Frauen, die sich zu einem Ordensleben berufen fühlen, helfen kann. Ich bin 20 Jahre alt und obwohl ich so jung bin, habe ich ein intensives Leben geführt. Mit nur 12 Jahren begann ich mit einem Orden der strengen Observanz Kontakt zu haben.
Dieser Orden mit strenger Observanz verhalf mir Christus und seine Kirche unsäglich zu lieben. Als Kind dachte ich immer mich eines Tages Jesus ganz hin zu geben... Meine Eltern hätten meine Entscheidung; ins Kloster zu gehen, nie akzeptiert, deshalb wartete ich bis zu meinem 18 Lebensjahr... Während meine Familie alles für mein Geburtstagsfest vorbereitete, bereitete ich mich heimlich darauf vor; mich meinem geliebten Bräutigam Jesus, hin zu geben.


Einige Monate nach meinem Geburtstag reiste ich von zu Hause ab und teilte meinen Eltern mit, ich würde Einkehr halten. Es würden Einkehrtage werden die länger dauern könnten, vielleicht sogar ein oder zwei Monate. Ich ging meinen Weg unter der Führung heiliger Nonnen die dem Orden und ihre Ordensregel die Treue hielten. Es waren Menschen die sogar bereit waren ihr Leben hin zu geben um ja nur der eigenen Berufung treu zu bleiben.
Im Inneren hatte ich eine große Freude und ich dachte niemand würde mir diese Freude nehmen. Mir war aber klar, dass es auch Schwierigkeiten geben könnte, doch Schwierigkeiten gibt es auch in einer Partnerschaft. 
Meine Eltern erkannten sehr schnell, dass es sich bei den Einkehrtagen die ich besuchte, um ein „Lebwohl“ handelte und ich nicht mehr zurück nach Hause kehren würde und sie besuchten mich recht bald um mich mit tränenden Augen zu bitten zurück zu kehren […]. 
Ich kehrte nach Hause zurück, doch mit der Hoffnung bald in den Orden zurück zu kehren. Und tatsächlich war es so. Ich kehrte eines Tages zurück, doch ich entschied mich für den Klausurzweig. Ich betrat den Klausurorden. Ich spreche von „strenger Klausur“; die „Klarissen der Immacolata“ ... Nie in meinem Leben habe ich das empfunden was ich in dieser Zeit und im Orden der Klarissen der Immacolata empfunden habe. Obwohl ich hinter Gittern lebte, fühlte ich mich frei, man kann es sich nur schwer vorstellen doch für mich war das Kloster ein Vorraum des Himmels. Auch heute würde ich alles geben um dort wieder hin zu kommen. Ich schreibe Ihnen mit Tränen in den Augen und mit  Tod im Herzen.
Ich bitte Sie darum; alle aufzuhalten die dabei sind ihre Berufung aufzugeben! Denn glauben Sie mir, man stirbt tatsächlich.
Ich bin derzeit verlobt, ich lebe in einer reichen Familie, ich studiere und es fehlt mir nichts... und doch sage ich Ihnen; MIR FEHLT ALLES! Ich würde mein eigenes Leben dafür hingeben um die Zeit zurück zu drehen, doch leider ist das nicht möglich und ich bemühe mich zu überleben mit der Hoffnung, eines Tages wenigstens einen Funken der Freude wieder erfahren zu dürfen. Ich bitte Sie im Namen Christi und Maria; tun Sie alles was Ihnen möglich ist aber spornen Sie und helfen Sie denen, die in Versuchung sind ihre Berufung zum Gottgeweihten Stand und ihren Gottgeweihten Stand, aufzugeben. Sagen Sie diesen Menschen; das Glück befindet sich nur dort wohin uns Christus ruft. Auf dem Weg den er für uns vorgesehen hat. Danke für Deinen Blog. 




  Liebste Schwester in Christus 
(Duze mich ruhig, das ziehe ich vor),


ich danke Dir für Dein Zeugnis. Dieses Zeugnis kann Menschen helfen die unsicher sind, doch in deinem Brief bemerke ich ein wenig „Entmutigung“. Liebste, jeder Christ muss in Gott hoffen, er soll sich also vor nichts fürchten und in seiner Seele muss er immer spirituelle Freude beherbergen.


Also, Kopf hoch! Auch wenn Du denkst in einer auswegslosen Situation zu sein, musst du hoffen. Hoffen gegen alle Hoffnungslosigkeit. Bist Du Dir da sicher, dass Du nicht wieder in den Orden der Klarissen der Immacolata, oder in einen anderen Orden, eintreten darfst um ein Ordensleben zu führen? Und wenn Gott Dich vielleicht als eine neue Zelia Guérin (die Mutter der Heiligen kleinen Therese vom Kleinkinde Jesu) möchte? Egal wie es sei, Du kannst nicht den Rest Deines Lebens, Dein Leben beweinen. Vertraue Dich der Mittlerin aller Gnade an und Du wirst sehen, es findet sich eine Lösung. Wenn Du mir weiter in Zukunft schreibst, hoffe ich von ganzem Herzen Dich mit fröhlichem Gemüt und Geist zu erleben.


Mir liegt die ewige Rettung Deiner Seele sehr am Herzen, denn Du wurdest von Jesus der am Kreuz genagelt wurde, um einen hohen Preis erkauft. Vertraue immer auf Jesus und Maria!


Ich ermutige Dich darin; Gottes Plan mit Dir und an Dir verwirklichen zu lassen und grüße Dich brüderlich in Corde Matris


cordialiter

italienischer Blogspot: www.vocazione-religiosa.blogspot.com
Bruder Cordialiter ist erreichbar unter cordialiter@gmail.com und unter
: ehrenwache@yahoo.de 

Gott befohlen. Eure Schwester und Euer Bruder in Jesus und Maria 



Donnerstag, 24. März 2011

DOLORES HART; vom "Kinostar" zur "Braut Christi"!

Berufungsgeschichten sind alle schön, denn es sind alles „Liebesgeschichten“. Doch einige Berufungen erstaunen uns; und zwar wenn es sich um Menschen handelt... von denen wir es nicht vermuten würden. Dolores Hart war ein junger Hollywood-Star, ihre Schönheit zog viele an und füllte die Kinos, die Regisseure waren bereit alles zu bezahlen, nur um sie in ihren Filmen zu besetzen. Erfolg, Juwelen, Freuden, Unterhaltung, Vergnügungen... sie hatte all das was sich ein heidnischer und weltlich gesinnter Mensch wünscht.

Vanitas vanitatum, Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit, außer Gott zu lieben und ihm zu dienen.
Die weltlichen Güter können nicht den Hunger des Herzens stillen, das nur dazu geschaffen wurde, Gott zu lieben. Es ist unruhig, bis es in Gott ruht. Die Madonna, die Muttergottes; Mittlerin aller Gnaden, wachte über Dolores und der göttliche Erlöser wollte sie als seine keusche Braut. Diese junge blonde Schauspielerin spielte in einem Film über "Hl. Franziskus von Assisi" (siehe Fotos) die Rolle der Heiligen Clara (siehe Fotos) und bekam dadurch die Gelegenheit den Heiligen Vater zu treffen. Von Mal zu Mal verstand sie, dass Jesus sie rief in Klausur des Ordens „Regina Laudis“ (in USA) zu leben. Zum Erstaunen der Medien und der Öffentlichkeit, verließ sie alles und zog den Habit (die Ordenstracht) einer Benediktinerin. In der Stille und in der Sammlung der Klausur, fühlte sie sich endlich glücklich.
Von Cordialiter

Hast Du Fragen?
Schreibe an:
ehrenwache@yahoo.de

Mittwoch, 23. März 2011

Die Liebe wird nicht geliebt

[Aus den Schriften der Seligen Maria Deluil-Martiny, der heroischen Gründein der „Töchter vom Heiligen Herzen“]

Schwestern und geliebte Kinder, ich würde Ihnen gerne die himmlische Passion Jesu Christi vermitteln. ER kam um Feuer der Liebe auf Erden zu bringen. Was kann ich mir wünschen wenn nicht, dass sein Feuer der Liebe Deine Seele entzündet? Ich möchte Euch von Liebe verzehrt sehen, nicht von einer weltlich gesinnten Liebe die unfruchtbar ist, sondern von der Liebe die in Tat und Wahrheit zum Ausdruck kommt. Liebe die einen extremen Einsatz für das Gute mit sich bringt und sich vom Geliebten (: Jesus) bis zum äußersten (Opfer) führen lässt. Um Eurem Herzen der Liebe, Flammen zu ergänzen, erinnere und vergegenwärtige ich Euch, wie Jesus in unserer heutigen Zeit gehasst und gepeinigt wird, Er, dem wir auf Knien dienen. Vielen ist die Liebe unbekannt. Die Liebe, meine Schwestern, wird nicht geliebt! Wie sehr habe ich den Hass der Welt gesehen, gegen Gott, der die Liebe ist. Die Verachtung und die Schmähungen ihm, der im Himmel und auf Erden über jede Macht herrscht und Herr ist. Wie sehr habe ich gesehen, wie die Waffen Satans das Feld der Seelen, für die mein Retter sein Blut vergossen hat, verwüstet hat. „Mein Herz ist wie Wachs in mir zerflossen“, durch die Liebe wünscht mein Herz noch mehr zu tun. Ich habe es gewagt die göttliche Liebe darum zu bitten sich eine kleine Kerntruppe an Jungfrauen zu bilden, die Seraphins auf Erden sind, Seelen die sich dem brennendem Leid hingeben und die, außer vom klugen Gehorsam gegenüber der Autorität, sich nicht aufhalten lassen auf dem Weg des sich „aufopfern“. Seelen die sich völlig dem göttlichen Handelns Jesu hingeben; aus dem Werke und Früchte der Barmherzigkeit entspringen. Eucharistische Seelen der Wiedergutmachung und des Apostolates; mit Jesus vereinte Hostienseelen, die in Ihn verwandelt sind, von Ihn angeboten und geopfert werden; die nicht mehr sich selber leben, aber in denen ER lebt. Seelen die in IHN leben und in Gott verborgen sind: lebendige Hostien in denen Jesus in einer Weise, seine Passion vervollständigt und dessen er sich nach Zustimmung und mit Segen, zu seiner Herrlichkeit, bedienen kann. Schwestern, ist es nur ein Traum von mir? Ihr müsst die Antwort geben. Euch gilt es mit einem Schwung, Eifer und mit der Großzügigkeit Eurer Herzen, Jesus zu zeigen (ihn spüren zu lassen), dass ER Euch nicht vergebens in seinem Heiligtum und um seinen Altar herum, gerufen hat! In dem Frieden eurer Klöster, wird das Echo der Gotteslästerung in der Welt, kaum gehört. Doch ohne Zweifel habt ihr damals, als ihr noch in der Welt wart und noch kein religiöses Klosterleben führtet, bereits durch den äußeren Ausdruck einer Gesellschaft, durch verschiedene Begebenheiten und Dinge die sich vor euren Augen abspielten, dank des Instinktes eurer christlichen Seele, etwas von den Fehlern der heutigen Zeit erblickt und erkannt. Betrübt über die Schmähungen gegen Gott, habt Ihr Euch entschieden Euch Ihm, in einem Leben ganz dem Gebet und der Wiedergutmachung gewidmet, zu weihen.

Sonntag, 20. März 2011

Von einer Liebhaberin D´Annunzios, zur Braut Jesu Christi!


Hier ein Schreiben von Cordialiter, von italienisch ins deutsche übersetzt.


Einige denken um ein Mönch oder eine Nonne zu werden, sei es notwendig, die Lilie der Reinheit von der Kindheit an, intakt gehalten zu haben. Sogar diejenigen, die die Sünde gekannt haben können, wenn sie diese wirklich bereut haben und entschlossen sind nicht mehr zu sündigen, ins Kloster gehen. Hören Sie die Geschichte von Gabriele D'Annunzios Liebhaberin. Alexandra von Rudini wurde in Neapel im Jahre 1876 geboren. Ihr Vater war ein berühmter Politiker und Marquis (er war auch Minister und Leiter der Stadtverwaltung). Als Kind hatte sie eine "lebendige" Kindheit, und wegen seiner unbändigen undiszipliniertheit wurde sie aus dem Kollegium geschmissen. Sie lebte in einem rationalistischen Umfeld und ihr Glaube wurde sehr schwach. Sie dachte, dass das Christentum eine rein politische und gesellschaftliche Phänomen war. Nachdem sie ein schlechtes Buch von Renan gelesen hatte, brach ihr Glauben völlig zusammen. Sie galt als ein sehr schönes Mädchen und mehrere junge Männer in hohen Positionen machte ihr Heiratsanträge. Unter ihren Verehrer war auch der Marquis Marcello Carlotti. Sie entschied sich ihn zu heiraten und gebar zwei Kinder. Aber nach ein paar Jahren Ehe war sie verwitwet. Er wurde nur 24 Jahre und da sie reich und schön war, war es für sie nicht schwer einen neuen Mann zu finden. Im Jahre 1903 lernte sie Gabriele D'Annunzio, der nicht nur als Dichter berühmt war, sondern auch als Frauenherzen Eroberer. Erst eroberte er die Frauen und dann verließ er sie um sich anderen zu widmen und ebenfalls ihre Herzen zu gewinnen. D'Annunzio umworb auch Alessandra, die ihn zunächst ablehnte, aber schließlich kapitulierte und zu ihn (ohne verheiratet zu sein), in seiner luxuriösen Villa zog. Dies war (und ist) eine Sünde gegen das sechste Gebot, es ist Unzucht zu begehen da der Herr, Sex außerhalb der Ehe verbietet. Aber die Gottes und Seelenmutter Maria, die eine liebende und fürsorgliche Mutter ist, wachte über Alessandra und Gott sandte eine heilsame Strafe... Der Herr ist unendliche Liebe, und wenn er uns ein paar Kreuz auferlegt, werden diese zum Segen für uns, die ein höheres Gut mit sich bringen. So wurde Alessandra sehr krank und lief die Gefahr ohne Erhalt der letzten Sakramente zu sterben. Als sie wieder gesund war, verließ sie der Poet D'Annunzio. Nach der Krankheit war sie; die junge Marquise von Rudini Carlotti, nicht mehr so schön wie vorher, und der Dichter war bereits in einer anderen Frau verliebt. Hier sehen wir es, wie zerbrechlich die Lieber der Welt ist und wie schnell diese verblasst! Alessandra weinte bitterlich für ihre verlorene Liebe, aber schnell war ihr klar, dass diese Liebe nur Eitelkeit war: "et omnia Vanitas Vanitas vanitatum", sagt die Heilige Schrift. Nach langer Suche, fühlte sie sich zu einem besonderen Mann hingezogen, den besten von allen Männern, einer der nie betrügt: Jesus Christus, den König des Himmels! Nachdem sie sich mit ihrem geistlichen Leiter beraten hat, und Kontakt mit Ordensschwestern aufnahm, trat sie einem französischen geschlossenen (: Klausur) Konvent ein, wo ihr der religiöse Name: "Maria von Jesus" gegeben wurde und lebte dort in vorbildlicher Weise ihre Berufung. Die Sünder und alle Bösen die sich Gott aufrichtig zuwenden, werden meist zu eifrige Anhänger des Evangeliums. Schwester "Maria von Jesus" wurde als Priorin ihres Klosters gewählt, darin war sie ausgezeichnet und gründete weitere Klöster in Frankreich. Sie starb im Januar 1931, im Ruf der Heiligkeit, glücklich darüber die letztendlich verräterische Welt verlassen und sich dem guten Jesus hingegeben zu haben. Gabriele D'Annunzio konnte das Herz von Alessandra nie mit Freude und Frieden erfüllen, wie es Gott tat. In Gott fand sie ihr Glück! "Inquietum est cor nostrum," unser Herz ist solange unruhig, bis es in Gott ruht.

Samstag, 19. März 2011

DER BERUFUNG NACHGEHEN


Gott ruft mich!
Nach Gott sehne ich mich! Gott suche ich!
Gott gebe ich mich hin! Gott allein will ich gehören! Ich will Jesus ganz gehören! Ich will Jesus heiraten! Gott will ich mein Leben weihen! Gott muss ich mein Leben weihen! Jesus sehnt sich nach mir! Jesus ruft mich! Jesus verlangt nach mir!
Mein Herz verlangt nach Jesus! Der Kirche will ich dienen! Ich will für Gott arbeiten! Ich will Gott helfen Seelen zu retten! Ich will Jesus helfen! Ich will Jesus trösten! Ich möchte die Wunden Jesu heilen! FIAT VOLUNTAS TUA!

Wer sich in dem einen oder anderen Satz wiederfindet, der kann sich sicher sein dass Gott diese Seele ganz besonders lieb hat und dazu erwählt hat mit ihr großes zu tun!

Hier wirst Du einige Briefe zu lesen bekommen die an CORDIALITER geschrieben wurden. Es sind Briefe die einem sehr nahe gehen denn sie haben eine tiefe Spiritualität und viel Herz. Es betrifft Menschen die auf der Suche sind nach Jesus,dem Prinzen aller Herzen und dem König der Könige. Jesus der wahre und schönste Bräutigam. Jesus; ein Mann, ein Ehemann, ein Liebhaber, ein Traummann und Retter, ein Freund und doch Gott zugleich, der von niemandem ersetzt werden kann.

> Hier werden Dir unter anderem einige Orden und Gemeinschaften vorgestellt die sich in Europa befinden und die dafür bekannt sind, den wahren Glauben zu leben, den heiligen Vater zu lieben und ihm die Treue zu halten. Orden die ihre Ordensgründer lieben und ihnen folgen. Wenn Du selber gute Gemeinschaften oder Orden kennst, dann sende mir eine Mail und berichte mir davon.... schreibe an: ehrenwache@yahoo.de

>Aber vor allem kommen hier einige Menschen zu Wort die auf der Suche nach ihrer wahren Berufung sind und sich deshalb an unsere Blogs wenden. Cordialiter könnt Ihr auf italienisch oder französisch schreiben unter cordialiter@gmail.com, mir ebenfalls auf italienisch, zusätzlich auf spanisch, englisch oder natürlich deutsch. Wenn Ihr Fragen an Cordialiter habt und diese auf Deutsch schreiben möchtet, so könnt Ihr mir diese schicken, ich werde sie umgehend ins italienische übersetzen und ihm zukommen lassen. Schreibt an: ehrenwache@yahoo.de

>In Zeiten der Globalisation öffnen sich uns Weltweit die Türen. Was bedeutet das? Wir dürfen uns nicht begrenzen, den Schatz in einem Akcer vor unserer Haustür zu suchen, sondern müssen offen und bereit sein, auch in anderen Ländern zu ziehen, wenn der Herr uns dorthin ruft und sich dort finden lässt. Es bedeutet auch, dass die Welt, ja die Erde, klein zu werden scheint. Klein auch durch das Internet.
Durch das Internet sind sich viele Menschen näher und das trotz weiter Entfernung. Alles rückt näher. Trotz geografischer Entfernung kann man sich mit einigen Brüdern und Schwestern im Glauben näher verbunden fühlen, als mit den Nachbarn und Christen um die Ecke. Wenn Jesus Dich ruft und Dich ihm geweiht haben will, dann weiß er wohin er Dich haben möchte. Fühlst Du dich dazu berufen Dich Gott zu weihen und einem Orden beizutreten, dann muss es nicht unbedingt in Deinem Dorf, Deiner Stadt und Deinem Land geschehen.
Du musst bereit sein dort hin zu gehen, und in dem Orden,
wo der >katholische Glaube< wirklich gelebt wird, dorthin, wo der Papst geliebt und beachtet wird und man sich in Liebe an seine Lehre; die Lehre der Kirche, hält. Dorthin wo der Heilige Geist am Werk ist (in Europa erkennt man es oft an den vielen Nachwuchs den eine gute Gemeinschaft und ein guter Orden hat), dorthin wohin Dich Dein Herz führt, dort: wohin Dich der Herr; der Bräutigam der Seele, ruft!

Jesus umwirbt die Seele die er liebt. Er geht ihr nach, er zögert nicht sie zu umarmen und an sein Herz zu drücken, das ist es was in ihr das Gefühl erzeugt: "alles liegen und stehen lassen zu wollen" für Jesus; den "einen", "wertvollen" und "kostbaren" Schatz im Acker, und nach nichts anderem zu verlangen als nur danach: "Ihm ganz zu gehören"!

"Du Herr hast mich verführt und ich, ich habe mich verführen lassen"



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Berufung blog

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