“SELIGE MUTTER MARIA VON JESUS DELUIL – MARTINY erfüllt von einer großen Liebe zur heiligen Eucharistie, EIN APOSTEL DER HERZEN JESU UND MARIÄ!“ Meine lieben in Christus, ich möchte ein Zeugnis abgeben. Es geht um eine junge Frau die ich kenne und die einem Kloster beigetreten ist. Sie hat ihren Platz in der katholischen Kirche gefunden: DAS KONTEMPLATIVE LEBEN, EWIGE ANBETUNG UND DAS HEILIGSTE HERZ JESU UND DAS HERZ SEINER UND UNSERER LIEBEN MUTTER MARIA! Und die Kongregation des „Herzens Jesu“, gegründet von der Seligen Maria von Jesus Deluil – Martiny!
Sie hat mich wissen lassen, dass sie diese Schwesternkongregation Dank des „Berufung“ Blog und Dank CORDIALITER gefunden hat. Sie lässt sagen, welch Glück sie von Oben (Gott) bekam, diesen Berufungsblog und den Orden des Herzens Jesu, entdeckt zu haben. Ihr sollt so weiter machen und dieses Zeugnis von ihr ins Netz stellen: „Nachdem ich im Internet und im Blog von CORDIALITER von der Seligen Mutter Maria von Jesus erfuhr und Kontakt aufnahm mit dem Verantwortlichen des Blogs (CORDILALITER! cordialiter@gmail.com), besuchte ich ihre Kongregation der „Töchter des Herzens Jesu“ für einige Tage. Ich war darüber total begeistert und verliebte mich in die Spiritualität der Gründerin.
Ich fand Aufnahme in einem wundervollen Kloster dieser Kongregation. Eine Kongregation von weißen Nonnen die im Zentrum ihrer Spiritualität: die Anbetung des Allerheiligsten Altarsakrament haben und die Ehrenwache! Man widmet sich hier dem verwundeten Herzen Jesu, man will wiedergutmachen, sich aufopfern und all die Wunden die Jesus im Herzen hat, heilen. Die Heilige Messe, das Messopfer und die Eucharistie stehen im Mittelpunkt, vor allem die Anbetung!
Im Kloster wurde ich von freundlichen und liebevollen Nonnen empfangen die Gott ernst meinen und wirklich in Jesus verliebt sind. Im Kloster findet den ganzen Tag ununterbrochen Anbetung statt und doch können auch Laien mit anbeten, da die Kirche des Klosters offen für alle ist. Es trennt uns von den Laien nur ein kleines Gitter. Wir sitzen vorne vor dem Altar und das Allerheiligste und hinter uns ist ein Gitter, es trennt uns von der Welt und den Gläubigen die zur Anbetung und zur Heiligen Messe kommen.
Dank sei Gott kann ich viele Sprachen, dadurch konnte ich mir viele Infos über diese Kongregation, den Geist und die Gründerin besorgen. Die Gründerin „Maria von Jesus Deluil – Martiny“ gründete eine Armee von Opferseelen die sich täglich, wie sich das Wasser mit dem Wein in der Hl. Messe verbindet (bevor es zu Blut Christi wird), sich mit Jesus dem Eine Opfer verbinden. Sich selber verwandeln lassen vom Herrn und selber zu einer Hostie werden. Opfer sein; Heilige Hostie sein! Selber Kommunion; eucharistisch werden. Sich dem Opferlammgottes hingeben und anschließen. Sich selbst opfern mit Christus und Christus Jesus, Gott opfern… für die Seelen, zur Wiedergutmachung, für die Kirche…
Hier einige Worte der Seligen Maria von Jesus Deluil – Martiny:
„Ein jeder unserer Pulsschläge müsste eine Aufopferung Jesu sein, eine Vereinigung mit seiner fortwährenden Opferhingabe auf dem Altar zur Ehre seines Vaters. Wir sollten verborgen, ganz in Christus eingetaucht sein, von Ihm überkleidet, so dass sein Leben unser Leben werde, damit auch in uns das eucharistische Opfer Jesu sich in seinen eigentlichen Zielsetzungen zu verwirklichen vermag.“ Das Leben einer „Tochter des Herzens Jesu“ ist dem Gebet, der Anbetung Gottes und der Aufopferung gewidmet für die Seelen der Priester, für den Heiligen Vater und für alle Seelen in Not!
Man gelobt eine Opferseele zu sein, sich dem Herrn ganz zur Verfügung zu stellen für alle Seelen, vor allem die Seelen der Priester, den Papst und für den mystischen Leib Christi; die katholische Kirche. Die Schwestern dieser Kongregation halten die Ehrenwache des Herzens Jesu! „Ehrenwache“ der Opferseelen der Heiligsten Herzen Jesu und Mariä, hat hier ein Beginn und wird gefördert und gelebt. Die Laien können sich eintragen in der Ehrenwacheuhr, damit für diese und ihre Anliegen gebetet wird aber sie können sich auch verpflichten 1 STD. am Tag bei Jesus im Tabernakel zu wachen, bei Jesus zu sein, ihn trösten und anbeten. Maria Valtorta und Therese Neumann sollen sich eingetragen haben und ebenfalls sich als Opferseelen Gott mit der Ehrenwache aufgeopfert haben.
Ich befinde mich hier unter den Töchtern des Herzens Jesu und bin glücklich. Zwar habe ich keinen Kontakt mehr zur Außenwelt, weiß nicht so Recht was in der Welt los ist, doch ich will dem Herzen Jesu so sehr nahe kommen, dass er mich selber unterweist und mir kund tut was in der Welt „los“ ist, worunter er leidet, worunter die Menschen (die selber Jesus sind, denn jede Seele in Not ist ein Jesus der leidet und um Liebe und Linderung dieser Leiden bittet) leiden und ich zu flehen und zu bitten habe. Ich werde hier in wenigen Worte diese wundervolle Kongregation vorstellen und möchte alle jungen Frauen ermutigen Kontakt mit einem der Niederlassungen aufzunehmen um es mir gleich zu tun: ein Kloster des Herzens Jesu zu besuchen, dort einige Tage als Gast verbringen um durch Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament in Erfahrung zu bringen welche Berufung man hat und wohin der Herr uns zieht.
Es gibt übrigens Niederlassungen auch im deutschsprachigen Raum :-)
Z.b „Töchter des Herzens Jesu“ Schulgasse 2 in A- 6060 Hall in Tirol. Telefon: 0043(5223)56258 oder auch in der Schweiz: „Töchter des Herzens Jesu“ St. Josefs Klösterli, 6430 Schwyz (Schweiz) Tel: 0041(41)81120275!
DIE KONGREGATION DER TÖCHTER DES HERZENS JESU; ist ganz dem verwundeten Herzen des Erlösers geweiht und soll eine demütige Antwort auf seine verkannte Liebe sein. Die Spiritualität der Kongregation ist die Vereinigung mit dem immerwährenden Opfer Jesu Christi und den inneren Leiden seines durchbohrten Herzens. Ihr Vorbild ist die unbefleckte Jungfrau Maria, die Mutter der Kirche, besonders im letzten Abschnitt ihres Lebens, erfüllt von den Erinnerungen ans das Leiden Jesu, von seiner Gegenwart in der heiligen Eucharistie und ihrer Hingabe für alle Anliegen der Kirche, besonders für das Priestertum. Es ist eine Kongregation mit Pontifikalrecht. Beschauliches Leben mit Klausur, ohne direktes Apostolat aber von einem apostolischen Geist beseelt. Sie folgen dem Wunsch der Gründerin, die „Ehrenwache“ an das Hl. Herz Jesu aufrecht zu erhalten und zu fördern. Das zu verwirklichen und zu leben was der Herr der Hl. Margarete Maria Alacoque offenbart hat.
Gott segne Euch. Im Herzen Jesu und Mariä!“














